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04.09.2026
Allgemein
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Medien und Gehirn

Jugendliche verbringen durchschnittlich fünf bis sieben Stunden täglich vor Bildschirmen. Was macht das mit einem Gehirn, das sich noch im Aufbau befindet? Was sagt die Forschung? Was sind praktische Strategien im Alltag? Ein gemeinsamer Anlass der Elternmitwirkungen von Jonschwil, Oberuzwil und Uzwil gibt Antworten.

Der Medienkonsum ihrer Kids ist für Eltern ein grosses Thema. Ab welchem Alter ist ein Smartphone und Social Media ok? Wie erkennen Eltern, ob ein Kind ein gesundes Verhältnis zum Handy hat? Was hat die Smartphone-Nutzung mit der Gesundheit zu tun? Was geschieht im Gehirn, wenn sich Kids durch den TikTok-Feed scrollen – und warum fühlen sie sich danach oft leerer als vorher? Die Elternmitwirkungen wollen mit ihrem Anlass vom 27. Oktober Beiträge leisten. 

Für Eltern und Jugendliche
Der Anlass ist gedacht für Eltern mit Kinder im Volksschulalter sowie für Jugendliche der Oberstufe. Der Abend will Eltern stärken, Jugendliche verstehen – und das Gehirn in den Mittelpunkt stellen. Neurowissenschaftlerin und Bestsellerautorin Dr. Barbara Studer gibt am Abend klare, wissenschaftlich fundierte Antworten. Ohne Panikmache, aber auch ohne Schönfärberei. 

Themen des Abends
Was macht Handygebrauch und Social Media mit dem Teenagerhirn? Warum ist das jugendliche Gehirn besonders verletzlich und formbar? Was empfiehlt die Hirnforschung? Was sind praktische Strategien für den Alltag? Diesen Themen geht der Abend nach. Und natürlich bietet er Raum und Zeit für Fragen.