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Geschichte der Musikschule Uzwil



2012 
 
 
 
 
 Im Rahmen der regionalen Gewerbeausstellung riga12 konzertieren im Juni die Musikschulen Uzwil, Oberuzwil-Jonschwil und ThurLand unter dem Motto Musikschulen live!
Susanne Huber übernimmt die Leitung des Jugendchors und das Gitarren- und Perkussionsensemble stehen erstmals als neue Angebote zur Verfügung.
2011 
 
 
 In Zusammenarbeit mit der Nachbarmusikschule ThurLand erstellt die Musikschule Uzwil ihr erstes Leitbild. Ein weiteres Produkt der regionalen Zusammenarbeit ist das neu gegründete Streicherensemble.
2010 
 
 
 Durch die Neustrukturierung der schulischen Ressorts, wird die Musikkommission abgeschafft. Heinz Knellwolf übernimmt von Phil Benz das Amt des ressortverantwortlichen Schulrates. Edi Tognazza bleibt Lehrervertreter.
2009 
 
 
 Tanz und Bewegung, Cello und Kirchenorgel werden neu ins Angebot aufgenommen. Die Musikalische Grundschule wird für die grossen Kindergärtler und die Erstklässler ein obligatorisches Schulfach.
2008 
 
 
 Am Ende jedes Semesters wird neu mit jedem Schüler/jeder Schülerin eine Semesterauswertung durchgeführt. Im Gespräch werden 2 – 3 Ziele vereinbart, an denen gemeinsam gearbeitet wird.
2007 
 
 
 Mit gemeinsamen Weiterbildungskursen für die Lehrpersonen bauen wir die Zusammenarbeit mit den benachbarten Musikschulen aus.
27 Erwachsene besuchen den Musikunterricht.
2006 
 
 
 
 
 Die Musikschule unterzeichnet eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der Jugendmusik Uzwil. Die Ausbildung wird Sache der Musikschule. Mitglieder der Jugendmusik profitieren von Mietinstrumenten und den verschiedenen Blasensembles.
Neu werden Sologesang, Panflöte, Oboe und Waldhorn angeboten.
2005 
 
 Die Musikkommission wird auf 4 Mitglieder reduziert und Phil Benz übernimmt das Amt als Kommissionspräsidentin.
2004 
 
 
 Rosina Vincenz leitet das neu gegründete Akkordeonensemble.
Die Lehrpersonen entwickeln in einer schulinternen Fortbildung (SCHILF)
Ideen zu „Motivation und Leistung“ im Instrumentalunterricht.
2003 
 
 
 Peter Falk wird als ersten Schulleiter gewählt.
In einem Workshop befassen sich die Lehrkräfte mit der Entwicklung der Musikschule.
2002 
 
 
 Neu bietet die Musikschule Schlagzeug, Posaune und E-Gitarre an.
Die Schulleiterkonferenz des Verbandes (REMU) findet in Niederuzwil statt.
Unsere Homepage wird aufgeschaltet.
2001 
 
 
 Carola Nadler übernimmt die Leitung des Jungendchors.
Eine Arbeitsgruppe beginnt die Planung für die Einführung einer professionellen Schulleitung.
2000 
 
 Die Musikschule beteiligt sich an der Regio 2000 (Gemeindefest), unter anderem mit einem Openair-Konzert vor der Sekundarschule.
1999   98 Kinder besuchen den freiwilligen Grundkurs in der 2. Klasse
1997 
 
 Uzwil wird Einheitsgemeinde. Edith Maasl nimmt ihre Arbeit als Präsidentin der Musikschule auf.
1996   310 Kinder besuchen den Instrumentalunterricht.
1995 
 
 
 
 
 
 
 Das Keyboard wird neu ins Angebot aufgenommen.
Die Instrumentenhitparade:
  • 110 Schüler spielen Klavier
  • 73 Schüler spielen Flöte
  • 38 Schüler spielen Gitarre
  • 34 Schüler spielen Akkordeon
1994 
 
 
 Das zweite Musiklager geht in Tenna über die Bühne. Zum Thema „Musig-Express“ erlebten 43 Musikantinnen und Musikanten eine erlebnisreiche Woche.
Die Flötengruppe unter der Leitung von Ursula Schwendener wird ins Leben gerufen.
1993   Die Musikalische Grundschule wird aus Spargründen in die 2. Klasse verlegt.
1991 
 
 
 
 
 
 
 
 Ab Schuljahresbeginn gewährt die MSU neu einen Geschwisterrabatt von 10%-20% je nach Kinderzahl aus der gleichen Familie.
Laut eines Kreisschreibens des Kantons soll der Elternbeitrag an den Musikunterricht 30%-50% betragen. Da dies der Fall ist, muss der Elternbeitrag nicht erhöht werden.
Ab Sommer übernimmt Peter Falk den Jugendchor.
Ende Dezember übergibt die Präsidentin L.Hollenstein die Leitung der MSU an Beat Kunz, Primarschulrat.
1990 
 
 
 
 
 Infolge immer höheren Anmeldungszahlen und Wegfall des Musikzimmers in Henau treten grosse Probleme bei der Zuteilung der Zimmer auf. Zum Glück werden viele Flöten- und Klavierschüler bei den Lehrpersonen zuhause unterrichtet.
Der Grundkurs beginnt erstmals ab erster Klasse nach den Herbstferien, damit die Kinder Zeit haben, sich an den Schulalltag zu gewöhnen.
1989 
 
 
 
 
 
 Das erste Musiklager (Thema : „Die vier Jahreszeiten“ von Josef Röösli) wird mit 30 Kindern erfolgreich durchgeführt.
Die Idee zur Gründung eines Jugendchores nimmt Gestalt an. Chorleiter wird Andreas Zwingli aus Flawil.
Der Elternbeitrag pro Halbstunden-Einzelunterricht beträgt neu 275 Fr.
Im neuen Schuljahr besuchen 256 Kinder den Instrumentalunterricht.
1988 
 
 Im Sommer 88 entsteht die Idee für ein Musiklager in Tenna (anlässlich des Langschuljahres 88/89)
1987 
 
 Folgende Instrumente werden angeboten : Gitarre, Klavier, Violine, Sopranflöte, Altflöte, Querflöte, Klarinette, Trompete, Akkordeon
1986 
 
 
 
 
 
 
 Im Hinblick auf das Langschuljahr wird für die Grundschullehrerinnen eine spezielle Weiterbildung organisiert, weil eine Neuorganisation des GK ansteht:
  1. Jahr (2.Primarklasse) : rhythmische Ausbildung
  2. Jahr (3.Primarklasse) : Instrumentalunterricht
Dieses Modell gilt ab Schuljahr 1989.
1985 
 
 
 Der Grundkursbeitrag wird von 60 Fr. auf 75 Fr. pro Semester erhöht.
Von nun an finden je 2 Vortagsübungen (März und November) statt, je eine davon in Henau.
1984 
 
 
 
 Die Grundkürsler und deren Eltern werden zu einem Orientierungsabend eingeladen. Alle Instrumente werden einzeln vorgestellt und können von den Kindern ausprobiert werden.
Die MSU wird Mitglied beim VMS (Verein der Musikschulen der Schweiz)
1983 
 
 
 
 
 
 
 
 Ab April werden die Lehrkräfte vom Primar- und Sekundarschulrat gemeinsam angestellt. Nach Möglichkeit soll ein entsprechendes Diplom vorliegen.
Im Juni meldet die Gemeinde Oberbüren Interesse an einer Beteiligung an der MSU an. Bedingung : Einführung des Akkordeon- und Trompetenunterrichts. Nachdem sich die MSU bereit erklärt, diese Instrumente einzuführen, zieht sich Oberbüren überraschend zurück.
Für die Lehrkräfte werden schriftliche Anstellungsverträge und ein Reglement für den Unterricht ausgearbeitet.
1982 
 
 Damit die Schüler ihre Musiklehrkraft in der Oberstufe behalten können wird die MSU (Musik Schule Uzwil), wie sie fortan genannt wird, stufenübergreifend geführt.
1981 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Im Januar übernimmt die neue Schulrätin L.Hollenstein den Vorsitz der neu gegründeten Musikkommission.
Für das neue Schuljahr liegen folgende Anmeldungen vor:
  • Klavier 12
  • Violine 4
  • Gitarre 11
  • Querflöte 2
  • Sopranflöte 6
ein bescheidener Anfang !
Der Grundkurs wird einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht. Er kann ab der zweiten Primarklasse besucht werden. Der Elternbeitrag wird auf 60 Fr. pro Semester festgesetzt.
Der Besuch dieses Kurses ist Bedingung für anschliessende Instrumentalstunden.
Preis für Instrumental-Einzelunterricht 210 Fr. pro Halbstunde und Semester.
1980 
 
 
 
 
 Erweiterung des Angebotes an Instrumenten : Klavier, Violine, Gitarre, Querflöte, Altflöte. Der Unterricht wird nun von ca. 13 Musiklehrer/innen erteilt. Zu dieser Zeit besitzen noch nicht alle Lehrpersonen ein Diplom für ihr Instrument.
Die finanzielle Belastung der Eltern wird im Schulrat diskutiert.
Im März findet im evangelischen Kirchgemeindehaus die erste Vortragübung statt.
1979   Erster Grundkurs für Primarschüler
1978   Erste Anfänge mit Flötenunterricht bei Primarlehrerinnen auf freiwilliger Basis