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MULA 2003

Sonntag: die Anreise
Wir haben es geschafft: die letzte Kurve ist bewältigt, die Zimmer bezogen - willkommen in Tenna!

Montag: die erste Probe, der erste Sport
Nach einer strengen Nacht mussten wir um 7.30 Uhr aufstehen - der Mond schien noch!
Mit vollem Bauch wagten wir uns an die Instrumente und brachten die erste Registerprobe und Gesamtprobe hinter uns. Wie jede erste Probe klang es...
Der Eine oder Andere durfte noch etwas länger bleiben...
Nach einem guten Mittagessen (und der Kaffeepause der Leiter) machten wir uns sofort an unsere Workshops: hier ein paar Bilder der Sportlergruppe:
Als wir unsere Arbeiten erledigt hatten, assen wir unser Abendbrot.
Nach einer zweiten Gesamtprobe hatten wir noch ein wenig Zeit für uns bevor wir ins Bett müssen.

Dienstag: die Workshops
Heute Morgen schauten wir den Rest der Lieder an. Zu Mittag gab es köstliche Frühlingsrollen mit Suppe und Salat. Alle waren wieder fleissig am Workshop. Im späteren Nachmittag gab es nochmals eine Gesamtprobe. Heute Abend schauen wir den Film Asterix und Obelix an, und gehen dann ins Bett.

Mittwoch: Wandern und joggen
Tagwache: 7.30 Uhr!
Für die Daheimgebliebenen ein paar Bilder zum Neidisch-Werden:
Und nun zum Tagesgeschehen.
Nach dem Frühstück ging es sofort an die Instrumente. Wir übten zuerst in kleinen Gruppen noch die unklaren Liederteile, danach hatten wir Gesamtprobe - es tönt schon viel besser.
Nach dem Mittagessen - Pizza à la Tenna - wanderten wir gestärkt und voller Freude zum Flimser-Bänkli.
Writer: zum Glück nöd bis zum Tenner Krüz!
Nach dem Nachtessen hatten wir eine weitere Gesamtprobe - anschliessend ging es "früh" ins Bett.
(Die Anführungszeichen bei "früh" stammen aus dem Zensurbüro).

Interviews:

::... mit Marin Sutter und Mirjam Huber:
Wie fühlt ihr euch vor dem Konzert?
// Ich hab kein Problem damit.
// Flugzeuge im Bauch.
::... Das wievielte Mula ist das für euch?
// Ich war schon zweimal im Mula.
// Das vierte!
::... Wieviele Konzerte hattet ihr schon?
// Sechs.
// Elf (super Leischtig!)
::... mit Einheimischen

Kommen Sie auch ans Konzert?
// Nein, leider habe ich an diesem Abend selber ein Konzert.
Wielange wohnen Sie in Tenna?
// Mein Mann und ich haben diesen Sonntag 40 Jahre Tenna gefeiert und es gefällt uns immer noch sehr gut.
Wie reagieren Sie auf uns?
// Ich habe sehr gerne junge Leute, vor allem, wenn sie so anständig sind wie ihr. Ich mag vor allem die Käppchen, die die Jungen immer an haben.
Wie finden Sie Tenna?
/Es gefällt mir sehr gut hier, man hat viel Freiheit und doch hat man ein gutes Verhältnis untereinander im Dorf.

Donnerstag: die letzten Proben - das erste Lampenfieber
Hüt Morgä i dä Gsamtprob isches no läss gsi. Dä Gmünder het glaub u freud gha echli z singä und z tanzä. Aber wa mer muä sägä, er cha besser Trompette spielä. Mol det hend Klarinette dä Isatz verpasst, mol do vergesst öper dä Verstärcher vo dä E-Gitarrä istelä. Jo jo au es paar Fehler hets geh aber susch tönts scho recht guet. Au d Saxophönler sind sich no nöd so sicher, drum het dä Tognazza gfundä si söllet s Stuck „Killing Me Softly“ nöd spielä. All Leiter sind glaubs scho recht nervös ufs morgigä Konzert! Da ewigä Wiederholä vo einzelnä Täkt got eim scho langsam uf dä Keks. Aber es isch nötig denn jetz tönts scho viel besser.

Freitag: die Party, das Konzert
Party isch nöd so schlimm gsi! Mer hend fast kei Programm gha, will diä Gruppänä wo hetet söllä en Sketch vorfüährä abgseit hend! Es het halt darum nur Limbo geh, und dä Tognazza (mit dä geilä Fritä) het mit üs no „Jack in der Küche“ gmacht, und nocher hend mir nurno tanzet. Mer het au chönnä en 8-minütigä Film gseh, wo dä Marin mit dä Klass 2b dreit het.
Scheisse isch nur gsi das di „gemeinä“ Leiter am halbi 12 scho abä cho sind und gseit hend dass die 5., 6. UND sogar 1.Sekler scho mönd go pennä, und die grosse bis am 12 dörfet dunä blibä!!!!!!! Viellicht gits jo hüt no e Party, dank dä Rosina Vincenz! Merci!

Hüt hend mir no e Umfragt gmacht , wiä all s Lager so gfundä hend. Do es paar Meinigä:
// D Nachtruä isch chli sehr, sehr früäh gsi!
// Mer het müäsä so früäh Ufstoh, voll dä Scheiss!! Gääääähhhhhhnn!
// Schad het mer im Zimmer ke Musig dörfä losä! Und Süässes essä!
// S Lager vo letscht Johr isch besser gsi!
// S Wandärä het all agschissä! Worum machets da eigentli!
// D Küssischlacht isch huärä geil gsi!

Meinigä vo dä Leiter:
// Schweizer: Sisch läss gsi, d Kulissä und D Keyboarder sind u guät!
// Schildknecht: Mir het d Küssischlacht überhaubt nid gfallä! Susch ises guät gsi!
// Gmünder: Mir het alles gfallä! Ihr sind u „LIÄBI“ Chinder!
// Hafner: Guät! Mi hets gschtört das i i dä Nacht (bi dä Buäbä!!) immer ha müässä lang ufblibä bisses mol ruhig gsi isch!
// Vincenz: Mi hets gschtört das einigi d Nachtruä nöd ighaltä hend! Susch isches guät gsi!

Samstag: ... und dschüss!
Der Samstag kannte keine Gnade beim Aufstehen: 7.30 Uhr. Wie immer. Und dann erst noch das Gepäck vor dem Frühstück auf den Flur stellen... Und nachdem Herr Gmünder gerade noch rechtzeitig das Postauto erreicht hatte ging es ab nach Uzwil, wo noch das grosse Abschlusskonzert im Gemeindesaal auf uns wartete.

Schuleinheit Musikschule Uzwil 


 

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