
25 Jahre Herzblut für den SaalAuf Anfang Mai wechselte die Verantwortlichkeit für den Uzwiler Gemeindesaal. Heinz Erismann übergab sie nach 25 Jahren an die Liegenschaftenverwaltung der Gemeinde. Seit 1987 hat Uzwil seinen Gemeindesaal. Und seither war Heinz Erismann, Leiter des Uzwiler Sozialamtes, erster Ansprechpartner für potenzielle Mieterinnen und Mieter des Saals. Diese auf den ersten Blick spezielle Aufgabe in seinem Portefeuille war von der Idee beseelt, nebst der oft aufreibenden und nicht immer positiven Tätigkeit im Sozialamt einen Ausgleich zu schaffen. Etwa einen halben Tag in der Woche setzte er für diese Aufgabe ein, beim damaligen Start des Saals deutlich mehr.Hin zur Liegenschaftenverwaltung Im Rahmen verschiedener Neuorganisationen innerhalb der Uzwiler Gemeindeverwaltung wechselte die Verantwortung für den Gemeindesaal nun zur Liegenschaftenverwaltung. Sie ist das Kompetenzzentrum für die Freizeit- und Sporteinrichtungen der Gemeinde. Sie koordiniert nun die Belegungen sämtlicher kommunaler Einrichtungen. Wer Räume oder Anlagen der Gemeinde mieten will, meldet sich dort. Herzblut für den Saal Heinz Erismann blickt sehr gerne auf seine 25 Jahre als Saalverantwortlicher zurück. Viel Herzblut hat er in den Saal investiert. Die Kontakte mit den verschiedensten Mieterinnen und Mietern behält er ebenso in guter Erinnerung wie die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Bühnenmeistern des Saals. Heinz Erismann: „Mich hat immer fasziniert und beeindruckt, wie Bruno Brunschwiler und nun Werner und Anita Gähwiler den Saal als <<ihren>> Saal verstanden.“ Besonders gefreut haben ihn die vielen positiven Rückmeldungen zum Saal, zur Akustik und zum Service. Gerade auch dann, wenn er in seiner Haupttätigkeit als Leiter des Sozialamtes auch andere Erfahrungen mit Kunden machte. Neue Herausforderungen Auch wenn er nun den Saal abgegeben hat, wirds Heinz Erismann nicht langweilig. „Wir stecken mitten in einer Umbruchphase. Die vormundschaftlichen Aufgaben wechseln in ein paar Monaten von den Gemeinden weg in die KES-Behörden. Die Zahl neuer Asylbewerber bringt die bisherigen Strukturen an die Grenzen. Neue Themen wie die Arbeitsintegration von Sozialhilfebezügern wollen angegangen werden. Alles mit Auswirkungen aufs Sozialamt.“ Neue Herausforderungen warten auf Heinz Erismann. Datum der Neuigkeit 3. Mai 2012
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