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Corona

Die Fallzahlen in der Schweiz sind hoch, der Bund hat interveniert. Was macht die Gemeinde?

Der sportliche Wettkampfbetrieb der Uzwiler Vereine ist durch den Entscheid des Bundesrates praktisch eingestellt. Uneingeschränkte Trainings gibts nur noch für bis 16-Jährige. Für die älteren gilt: Gruppengrösse maximal 15 Personen, kein Körperkontakt. Das hat Auswirkungen auf die Uzwiler Rasensportanlagen. Sie wären ohnehin demnächst zugunsten des Turnhallenbetriebs zugegangen. Dieser Schritt wurde vorgezogen. In der Rüti und auf anderen Sportflächen herrscht vorgezogene Winterpause. Für die bis 16-jährigen verschiebt sich das Training in die Sporthallen.

Eishalle bleibt offen
Auch der wettkampfmässige Eissport ist zum Erliegen gekommen. Trotzdem: Die Eishalle bleibt offen. Für Trainings der Junioren. Und für den allgemeinen Eislauf. Damit sich die Kids irgendwo austoben können. Das Schutzkonzept sieht dort – in Übereinstimmung der übergeordneten Gesetzgebung – vor: Maximal 120 Personen auf dem Eisfeld, Maskenpflicht ab 12 Jahren, kein Hockey während des allgemeinen Eislaufs. Offen bleiben auch Freizeiteinrichtungen wie die Bibliothek, die Freizeitwerkstatt oder das Jugendkulturzentrum. Überall gilt Maskenpflicht.

Kaum mehr Veranstaltungen
Mit dem Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen ist auch der Betrieb des Gemeindesaals mehr oder weniger eingestellt. Nächste grössere Veranstaltung ist die Bürgerversammlung. Aufgrund der Vorgaben des Bundes sollen diese Versammlungen ausdrücklich und ohne Personenbeschränkung stattfinden. Wie an so vielen Orten gilt auch dort eine Maskenpflicht.

Masken
Maskenpflicht gilt seit Montag auch für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Die Schulen wurden mit Masken aus den Vorräten der Gemeinde versorgt. Maskenpflicht gilt auch in öffentlichen Einrichtungen. Ob Gemeindehaus, Sozialberatung oder Innenräume der Technischen Betriebe. Die Maskenpflicht gilt beispielsweise auch für sämtliche Sitzungen und in den Kundenkontakten an den Schaltern. Ausnahmen gibts teils in den abgetrennten Arbeitszonen. Wobei diese Ausnahmen nach dem überraschenden Verzicht des Kantons auf Quarantäne für Menschen, die im engen Kontakt mit Corona-Positiven waren, demnächst wohl hinterfragt werden. Denn: Mit dieser Quarantäne fehlt ein wichtiges präventives Schutzinstrument, die Risiken steigen, auch am Arbeitsplatz.



Datum der Neuigkeit 9. Nov. 2020